Jeck op cambio oder lieber scharf auf Flinkster
Posted by Hans Dorsch in Marginalia on January 29th, 2010
Was mir, neben dem Service, gefällt, ist der Kontakt mit den Kunden, der meistens über den Newsletter hergestellt wird. Heute kam wieder einer, mit einem PDF im Anhang:
Und dann folgte ein Fragebogen, den ich hier beantwortet habe:
Sehr geehrte cambio-Kundin, sehr geehrter cambio-Kunde, das ganze Jahr sind wir vernünftig: Einfarbige und kaum bis gar nicht mit cambio-Logo gekennzeichnete Autos bestimmen unseren Fuhrpark und unser tägliches Geschäft. Und das ist auch gut so! Für die Zeit unmittelbar um Karneval herum wollen wir es bunt treiben und haben uns ein Logo-Auto gegönnt, das vier Wochen im Einsatz sein wird. Natürlich möchten wir, dass Sie auch etwas davon haben: wenn Sie das Logo-Auto im Stadtverkehr sehen, fotografieren Sie es und senden das Bild an folgende Email-Adresse:
newsletter.koeln@cambio-CarSharing.de Unter den Einsendungen verlosen wir 10 Mal 30 Euro Fahrtguthaben. Damit Sie unser Fahrzeug im Straßenverkehr finden, haben Sie auf dem beigefügten Bild vorab die Möglichkeit, einen Blick darauf zu werfen. Außerdem interessiert uns Ihre Meinung:
Liebes Cambio-Team, hier sind meine Antworten zu Ihren Fragen. Bitte beachten Sie den Punkt “Sonstiges”.
- Wie finden Sie das Design?
( ) gut
( ) so la la
( x ) schlecht – Gefällt Ihnen das bestehende Design?
( x ) ja ( ) nein Oder wünschen Sie sich ein anderes?
( ) ja ( x ) nein ( x ) Ich verstehe die Frage nicht: Meinen Sie das Design der aktuellen Fahrzeuge, mit den kleinen Aufklebern? das finde ich gut. Den LogoCar finde ich schlecht. Wenn ja, haben Sie schon eine Idee? _____________________________________________________________ – Unter welchen Voraussetzungen würden Sie ein solches Auto fahren?
( x ) Verlosung von Prämien unter den LogoCar-Nutzern
( x ) “Das mache ich einfach so, weil ich cambio gut finde.”
( x ) “Das mache ich einfach so, weil ich CarSharing gerne bekannter machen möchte.”
( ) “Das mache ich einfach so, weil ich das Design des Autos so toll finde.” ( x ) Sonstiges: ________________________________________________________________________________ Ich finde das Design so la la, oder, bei genauem Nachdenken, eigentlich schlecht. Aus folgenden Gründen:
- Es ist ein Auto mit Muster, das aussieht, wie ein Autositzbezug. Ich kenne solche Designs von vielen Smarts, bei auf den Straßen herumrollen. Einzigartig ist es nicht.
- Das Logo und der Name “cambio” sind zwar drauf, aber worum es sich dabei handelt, wird nicht klar.
- Die Botschaft, die das Auto transportieren soll, ist nicht klar. Außer “Hallo, ich bin bunt.” fällt mir nichts ein. Vergleichen Sie bitte mal mit der Konkurrenz von der Bahn (ich habe mal ein Bild angehängt ©flinkster.de): * Dieses Auto hat kein auffälliges Muster und kein Logo, es hat ein Design, das auf das Fahrzeug abgestimmt ist. Es ist ein Hingucker mit Alltagsqualitäten.
* Es hat ein klares Branding: Das Logo ist klar zu erkennen. Der Claim “Flinkster Mein Carsharing” ist deutlich zu lesen: Er sagt: “Ich bin ein Carsharing-Auto. Mach mit, dann bin ich auch deines”.
* Das gewählte sportliche Fahrzeug mit dem aggressiven Styling ist mit Bedacht ausgewählt. Die Zielgruppe sind klar jüngere Menschen in der Stadt.
* Die Bahn fragt nicht, ob jemand mit so einem Fahrzeug fahren möchte. Wer diesen Wagen fährt, ist entweder vom Angebot überzeugt oder vom Design oder beides. (hier auf dem Bild nicht zu sehen, aber auf den echten Fahrzeugen gibt es auch noch eine Art Gebrauchsanweisung auf der Seitenscheibe (was die Sicht nach schräg hinten zusätzlich einschränkt, aber egal)
Viele Grüße Hans Dorsch
Der LogoCar von cambio (Foto: ©cambio)
Das Carsharing-Auto von Flinkster . (Foto von mir)
- Erstmalig – CarSharing “ohne Ende” bei Cambio in K�
- neue Cambio-Station
- Gewohnheit vor Bequemlichkeit
Mein Mac spricht Kölsch, besser gesagt, meine FuzzyClock. http://bit.ly/W1jD #localtweets
Posted by Hans Dorsch in Marginalia on January 29th, 2010
Die FuzzyClock ist ein Geschenk des Himmels. Diese Uhr zeigt die Uhrzeit “so ungefähr” an. Das sorgt dafür, dass man sich nicht von der Uhr versklaven lässt. Sie zeigt die Zeit so an, wie man sie auch sagt, wenn man danach gefragt wird. Zum Beispiel “Zwanzig nach Zehn”, wenn es in Wirklichkeit 10:22 Uhr ist. Zwei Minuten später ist es dann schon “Fünf vor halb Elf”. Das ist wirklich genau genug. Und wenn man es wirklich ganz genau wissen muss und vielleicht auch noch mit Datum dazu, klickt man einfach auf die Zeit: Dann stehen die Fakten im Menü.
Ach ja, FuzzyClock spricht viele Sprachen von “Ämmitau” (so spricht man im Emmental) bis “Züritüütsch” (und so in Zürich) und dazwischen verschiedene Variationen aller möglichen Sprachen. Es sind schon so viele, weil die Benutzer ihre eigene hinzfügen können – inklusive der dazugehörigen Menübefehle. In der kölschen Version heißen dann die “Einstellungen” eben “För dran ze fummele…”- mein haus, mein auto, mein boot, meine playstation, mein Stuhl, mein …
- Ich bin ein Abtrünniger
- Verwechslung in Köln
IPad Event jetzt auf meinem Mac
Posted by Hans Dorsch in Marginalia on January 28th, 2010
Xing: https://www.xing.com/profile/Hans_Dorsch
Köln, Dagobertstraße/Domstraße: Quader in der Altstadt
Posted by Hans Dorsch in Marginalia on January 20th, 2010
Man kann es auf diesen Bildern nicht so gut erkennen. Aber dieses Haus fügt sich unauffällig in die Umgebung aus alten Gründerzeithäusern ein.
Der Kubus oben dient als Ausguck zum Dom.
Radfahren in der Halle. Will ich auch
Posted by Hans Dorsch in Marginalia on January 16th, 2010
— http://firmadorsch.com AIM/skype/Twitter: hansdorsch Xing: https://www.xing.com/profile/Hans_Dorsch
- aktiv Radfahren – jetzt neu?!
- Bitte nicht: Arme trainieren beim Radfahren
- Singletrack – Mountain Bike Magazine-




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