Archiv für July, 2004

Wer macht eigentlich Werbung für kleine Budgets

Thursday, 29. July 2004 von Thomas

Ich. Das hab’ ich ja ganz vergessen. Ich stehe auf Seite 97

Der Schockwellenreiter hat es auch schon entdeckt:
Wer macht eigentlich Werbung für kleine Budgets? Die Broschüre, die Antwort auf diese Frage verspricht, gibt es hier zum kostenlosen Download (PDF Icon, 868 KB). [Peter Z. per Email.] [Der Schockwellenreiter]

Wir sind in Köln auf dem Stadtplan

Thursday, 29. July 2004 von Thomas

Schaut mal am Breslauer Platz.

koeln.blogplan.de:

In Stuttgart gibt es noch keinen Plan. Wird aber wohl noch kommen, oder?

Update:

Scheint ja noch nicht viel los zu sein.

blogplan

Wir waren beim Zwillingstreffen

Thursday, 29. July 2004 von Thomas

Sobald Thomas seine Bilder ins Web gestellt hat, gibt es auch eine Link dazu.
Und einen ausführlicheren Bericht.

Bis dahin ein paar Informationen von Ratiopharm: 2. Zwillingstreffen 2004

686 Zwillingspaare feiern Deutschlands größtes Zwillingstreffen im EUROPA-PARK mit Jörg Knör und DSDS-Star Gracia

Am 24. Juli 2004  war es endlich soweit: Der Europa-Park in Rust bei Freiburg öffnete seine Tore zum 2. ratiopharm Zwillingstreffen. Der größte Arzneimittel-anbieter Deutschlands lud auch in diesem Jahr wieder große und kleine Zwillingspaare zu einem Treffen ein. Paare von der Ostsee bis zum Bodensee sind dem Ruf gefolgt. Die längste Strecke zum Europa-Park legte sogar ein Paar aus Toulouse / Frankreich zurück: Es fuhr 995 Kilometer, um beim Zwillings-treffen dabei zu sein. Das älteste Zwillingspaar, Rosel und Berta, stolze 95 Jahre alt (geboren am 10.11.1909), trafen auf die Kleinsten des diesjährigen Treffens, Laura und Sophie, knapp 4 Monate alt (geboren am 1.4.2004). Wohin man auch schaute, überall sah man lachende Gesichter – und das gleich in zwei-facher Ausführung. So auch bei zwei Prominenten, die man bisher nur als „Solokünstler“ kannte – DSDS-Star Gracia und Entertainer Jörg Knör. Beide sind selbst Zwillinge und sorgten auf der Bühne für gute Stimmung.

Kommunen müssen barrierefrei werden

Wednesday, 28. July 2004 von Thomas

Heise, der nie versiegende Quell der Information, meldete folgendes:

Kommunen klagen über Pflicht zu barrierefreien Internetseiten

Die Kommunen kritisieren die Pflicht, vom September an neue Internetseiten auch für Sehbehinderte leicht verfügbar zu machen. Der Programmieraufwand sei hoch und teuer, sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes NRW, Bernd Jürgen Schneider, am Mittwoch in Düsseldorf. Angesichts dieser Kosten würden die Kommunen mangels Geld ihre Internet-Angebote nicht ausweiten. Wenn von 2009 an sämtliche kommunalen Internetseiten für Blinde und Sehbehinderte dank Technik lesbar sein sollten, sei eine Reduzierung des Internet-Auftritts unausweichlich, meinte Schneider.

“Damit würden die Vorteile des Internets, eine Fülle aktueller Informationen ansprechend darzubieten, für Behinderte wie Nichtbehinderte gleichermaßen zunichte gemacht”, sagte Schneider. Im persönlichen Kontakt sei Behinderten oft besser geholfen als mittels eines Browsers. Unter das Gebot zur Umgestaltung fallen laut Städte- und Gemeindebund nicht nur die Internet-Präsentationen, sondern auch Intranet-Angebote sowie öffentlich zugängliche Informationsterminals und Datenträger (wie CD und DVD). (dpa)

heise online -
Kommunen klagen über Pflicht zu barrierefreien Internetseiten

Das ist bitter für die Kommunden, aber gut für Sehbehinderte.
Und gut auch für Sehende.
Denn, was manchen Kommunen von Hobbybastlern mit Frontpage zusammengefummelt wurde, sollte auch ohne Verordnung dringend renoviert werden.

Und es gibt ja Möglichkeiten, bestehende Websites barrierefrei zu machen, ohne sie komplett neu aufzubauen.

Interessant sind diesmal auch die Kommentare bei heise

Warum Journalisten bloggen

Wednesday, 28. July 2004 von Thomas

Ich habe noch einen Artikel gefunden, der sich mit dem Thema beschäftigt.

  • Q: Does a quick blog entry meet the same standards and go through the same background and vetting process as a “real” story? A: Many (though not all) of the items I post here are as carefully written as what goes into print. None are is 1 edited by anybody but me. None are vetted by anyone at InfoWorld, but all can be vetted by everybody who chooses to comment.
  • Q: Is a blog entry equally as obligated to represent both sides of a controversy, or is it expected to only represent the journalist’s point of view? A: For the magazine, I write features and reviews and columns. All are expected to be fair. The story types exist along a spectrum ranging from less to more personal. The blog lives at the personal end of the spectrum.
  • Q: Are blogs supposed to be more of a conversation — and if so, should they always have comments enabled? A: I think blogs can’t help but be a conversation. As to comments, after years of doing Web forums and discussions, I’m experimenting with taking a break from flames and spam. I’d like to think that the blogosphere’s less tightly-coupled “discussions” — mediated by logs and search engines — delivers better signal-to-noise with less psychic strain. That said, I do miss direct comments, I do use them selectively, and I may try renabling them.
Jon Udell: When a journalist blogs:
“http://weblog.infoworld.com/udell/2004/06/15.html#a1024″


Mir gefällt der Aspekt der Entzerrung von Diskussionen. Anders als direkte Diskussionen wird in Blogs mehr referenziert, und dadurch kommentiert und diskutiert.


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