Ja ja, ich bin ein wenig spät dran. Da unser Fernseher immer noch nicht funktioniert, habe ich wahrscheinlich die zahlreichen Sondersendungen dazu verpasst.
Ich habe mich ja während meines Studiums recht viel mit Philosophie beschäftigt. Natürlich auch mit postmodernen Gedanken und mit dem Dekonstruktivismus.
“In Amerika wird er wie ein Idol verehrt, seine europäische Heimat blieb lange auf Distanz. Eine Schule der literarisch inspirierten Melancholie: Der französische Philosoph Derrida.”
Stimmt. Alle furchtbaren amerikanischen Autoren der Postmoderne sind oder waren Derrida-Fans (hab’ mich seit dem Studium nicht mehr mit ihnen auseinandergesetzt). Ich glaube, die Anglistik hat mich zu Derrida gebracht:
Der Dekonstruktivismus ist ein ruheloses, poetologisches, nicht enden wollendes Befragen eines jeden Textes.
Hier ein paar Artikel:
- Aus der Süddeutschen Die Erfahrung des Unmöglichen – sueddeutsche.de – Kultur
- Deutsche Welle |
- Telepolis:
Notiz an mich selbst: Süddeutsche wieder für jeden Tag abonnieren. wichtige Ereignisse fallen nicht immer aufs Wochenende?

Recent Comments