Die spex ist 25 Jahre alt,
und ist damit fast schon zu alt für ihre Zielgruppe.
Dafür näher an den alten Lesern, wie mir.
Ich werde mir deshalb das Jubiläumsheft kaufen und vielleicht sogar die DVD.
Und wenn ich an meine erste Spex denke.
Die mit den Smith auf dem Cover.
Und vom Format noch ganz im Stil der Achtziger.
Nämlich riesig und unhandlich.
Dann überlege ich mir wann genau das wahr und wie ich damals fühlte.
Die Spex wahr definitiv eine Zeitschrift für Wichtigtuer
Das mochte ich damals,
und ich mag es immer noch.
Mal mehr und mal weniger.
Die Spex ist nämlich immer noch ein kompetenter Navigator
durch die Untiefen der Popmusik.
Ich wünsche ihr ein langes Leben.

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