Archive for March, 2006
Haushälterin als Geisel bei meiner Kreissparkasse
Die Kreissparkasse Köln war die erste Sparkasse Deutschlands im Internet. Die Verantwortlichen haben in den vergangen zehn Jahren viel zum Thema Internet und Banken gelernt. Dennoch muss ich mich heute ein wenig wundern.
Ok, die KSK ist eine regionale Sparkasse. Das heißt aber doch nicht, dass man die Schlagzeilen der örtlichen Blättchen auf der Homepage unterbringen muss. Ob dadurch vielleicht mehr Besucher auf die Site gelockt werden sollen (Durch die Google News-Suche vielleicht)?
Ich wäre dafür, an die Stelle der Nachrichten vielleicht eher ein Angebot des eigenen Hauses zu stellen (noch ein Haus vielleicht). Es handelt sich hier schließlich um wertvollen Werbeplatz.
Wieso kann Silvio immer

Das ist mir eigentlich eher egal. Ich merke aber, dass ich immer mehr deutschsprachige Spam-Mails bekomme.
Vielen Dank Oliver und Eddy und Gisela und Sebastian.
Let’s learn how to play a Lock’n’Loll Lhythm
Posted by Hans in Marginalia, Musik on March 20th, 2006
Dis is vely simple!
und Dis is Rock and Roll
Manche wissen vielleicht, dass ich seit Jahren um Musikhäuser und Klavierhändler schleiche, weil ich wieder selbst Musik machen möchte.
Vielleicht brauche ich genau dieses Instrument.
Dank an Johannes bei Dadabase Let’s learn how to play a Lock’n’Loll Lhythm
Hartmut Preß wettet: _Keine TV-Leichen zu Weihnachten_
Posted by Hans in Film / Theater, Marginalia, Wartet noch on March 14th, 2006
Na, das muss ich aber bloggen. Der rührige Pfarrer Preß aus meiner Heimatstadt Hallstadt, der so gut wie jedes bekannte Buch auf fränkisch verwurstelt hat, von den Evangelien bis zum Kleinen Prinz, startet eine ungewöhnliche Wette, die er wahrscheinlich verlieren wird. Aber das stört ihn nicht:
“Wetten, daß Sie es nicht schaffen, für die nächste Vorweihnachtszeit einen leichenfreien Feiertag zu planen?” Diese Wette bietet der im Ruhestand lebende evangelische Pfarrer Hartmut Preß (Bamberg) acht deutschen Fernsehanstalten an.
Sollte es einem Sender wider Erwarten gelingen, an einem Adventssonntag oder einem Weihnachtstag zwischen sechs und 24 Uhr keine Gewaltszenen mit Toten und Verletzten zu zeigen, will der Pensionär 1000 Euro an eine Hilfsorganisation für die Dritte Welt spenden.
Im “besten Fall” müsse er 8000 Euro überweisen, teilte Preß mit. Bisher hätten die Sender noch nicht auf sein Schreiben von Anfang März reagiert, so Preß. (ric)
Doro hält die Aktion für eine ziemlich gute Idee, denn Professor Helmut Lukesch von der Universität Regensburg warnt: Sowohl das Anschauen von Gewalt in Filmen als auch Videospiele mit Gewaltinhalten besitzen aggressionsfördernde Wirkung
Link: Preß, Hartmut bei Amazon.de
Gefunden in der Ärztezeitung
Köln, Musical Dome, schwarz-weiß
Posted by Hans in Marginalia on March 14th, 2006
Na, erkannt? Genau, das ist dieses Zelt, das man eigentlich nur in Blau kennt. merlijnhoek hat noch 10 andere Bilder gemacht.




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