Rimowa Kinospot
Wednesday, 31. May 2006 von Hans 
Ich war im Kino, ich saß in der ersten Reihe. Und das war der beste Spot. Spat anschauen mit Klick auf Weiterlesen.

Ich war im Kino, ich saß in der ersten Reihe. Und das war der beste Spot. Spat anschauen mit Klick auf Weiterlesen.
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Wenn es nach kalaydo geht, verbringe ich meine Wochenenden demnächst in einem verträumten Tiefgaragenstellplatz.
Die Suche nach Ferienimmo zur Miete in Nordrhein-Westfalen brachte 22 Ergebnisse, davon
Ach so, und eine Suchanzeige war auch noch dabei. Effektiv waren dann tatsächlich vier Ferienwohnungen/häuschen dabei..
Nicht schlecht, oder?
Selber suchen bei kalaydo Immo
Ich bin ja ungeschickt. Da läuft seit einiger Zeit in meinem Blog eine Diskussion zum Thema Tatjana und Foffi und ich lasse das einfach ganz hinten ablaufen. Deshalb hier mal ein dringendes Update mit dem letzten Kommentar von tgr:
Ich habe mir “Tatjana und Foffi in Love” am gestrigen 29.5. das erste mal angesehen. Frau Gsell tat mir einfach nur leid. An dieser Frau ist wirklich alles künstlich. Dass ihr Alter variabel ist, ist noch das kleinste Übel. Sie hat keine normale Aussprache mehr, jedes Wort in einem Satz wird einzeln betont. Ihr Gesicht hat keine Mimik mehr. Sie sieht aus wie geliftet, aber ich denke, dass ihr toter Ehemann ein paar Implantate in ihrem Gesicht platziert hat. Sie kann es nicht mehr normal bewegen. Möglich, dass sie noch relativ jung ist. Man kann es nur nicht mehr sehen. Ihre Körpersprache ist ebenso gekünstelt und passt auch nicht mehr zu ihren Aussagen, “normal”, “warmherzig” und “kinderlieb” zu sein. Sie hat versucht, sich in der ersten Gesellschaft zu platzieren und dafür ihr wahres Ich aufgegeben. Ersetzt durch das, was sie jetzt ist. Tatsächlich hat sie es ja auch geschafft, eine gewisse Berühmtheit zu erlangen und trotz Vorstrafen akzeptiert zu werden von Leuten, die ebenso zweifelhafte Berühmtheit erlangt haben wie sie. Vor einigen Jahren gab es mal einen sehr guten Artikel in der Times über das “Dumme-Blondinen-Syndrom”. Frauen, die mit hochintelligenten Männern verheiratet waren, sich unter den Reichen und Schönen bewegen und chronische Symptome wie dauerhafte Kopfschmerzen entwickeln. Alles eine Nummer zu gross für sie. Das ist genau das, was sich bei Frau Gsell entwickelt. Alles eine Nummer zu gross, was sie durch eine gewisse maskenhafte Schönheit und aufgesetzte gekünstelte Manieren zu kaschieren versucht. Sie hat es aus einfachen Verhältnissen nach oben geschafft. Viel Glück, dass sie dort ohne größeren Schaden bleibt. Herr von Hohenzollern scheint bei aller Seltsamkeit ja noch einigermassen normal geblieben zu sein. Er umgibt sich leider mit extrem seltsamen Menschen, ist aber meistens mit immer der gleichen Weste unterwegs, die recht gut den dicken, bodenständigen Bauern kaschiert, der sich darunter verbirgt.
Gestern war ich beim Webmontag in Köln und konnte mir deshalb die Sendung gar nicht anschauen.
Nur für den Fall, dass mich jemand sucht. Mein Zweites Leben startet gerade auf der Orientierungsinsel.
Mein Name ist: Hans Curry.
Hype mitmachen: Second Life: Ihre Welt. Ihre Fantasie.