World Press Photo of the Year 2006 – eine gute Wahl


Eine gute Wahl hat die Jury dieses Jahr getroffen. Das Siegerbild (Link: World Press Photo of the Year 2006) ist ein gelungenes Bild, das mich mehr berührt hat und mehr zum Nachdenken aufgefordert hat als all die anderen Bilder, die in den letzten Jahren einmal im Jahr in der Tagesschau an mir vorbeigerauscht sind.

Christian Gapp schreibt dazu äusserst passend in Telepolis:

Bildreporter, die in Krisengebieten arbeiten, folgen mit ihrer Bildsprache meist einem ungeschrieben Gesetz. Die Bilder sollen “wirkungsvoll” sein, indem sie den Betrachter betroffen machen. In diesem Stil waren denn auch alle bisherigen 49 Siegerfotos des berühmten World-Press-Photo-Wettbewerbs. In diesem Jahr nun wurde ein Kriegsbild mit humorvollem Einschlag prämiert. Und siehe da – es gibt nicht nur noch mehr von der Sorte, vielleicht gelingt es ihm, den Nahen Osten von einer vielschichtigen Seite zu zeigen, die nicht in gewohnter Weise darstellbar ist.

Passend dazu auch ein Zitat auf der WPP-Website zur Begründung der für die Auswahl von der Vorsitzende der Jury, Michele McNally:

It’s a picture you can keep looking at. It has the complexity and contradiction of real life, amidst chaos. This photograph makes you look beyond the obvious.

  1. #1 by Hans - March 18th, 2007 at 13:16

    Hey Till, ist das eigentlich Spam, oder möchtest du meine Suchresultate bei diesen Themen steigern?

  2. #2 by Tim / Fotonews - March 18th, 2007 at 20:47

    Tim, mein Name ist Tim. Wieso Spam? Ist es Dir lieber, wenn ich deinen BLog wieder von der Liste nehme?

  3. #3 by Hans - March 19th, 2007 at 06:09

    Sorry Tim. Der Eintrag in deinem Blog ist schon ok. Ich hab’ die anderen Einträge nicht gesehen. Aber viele Leute, auch ich, benutzen ihr Blog oft als erweiterte Lesezeichen. Deshalb kann es passieren, dass dort kaum kommentierte Einträge stehen.

    zur Spamfrage: Naja, du hast einfach Text in mein Kommentarfeld gekippt, der auf den ersten Blick aussieht wie Spam. Nur dass keine pharmazeutischen Mittel und keine Casino-Adressen dabei sind. Da darf man sich doch ein wenig wundern.

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