Archive for September, 2008
Nostalgie und Heimatgefühle: Die Barnikels in Herrnsdorf
Posted by Hans in Marginalia on September 14th, 2008
Na super! Ich lebe nicht mehr in Bamberg (gewollt) und von Bier bekomme ich Migräne (ungewollt). Und jetzt finde ich bei stern.de einen wunderschönen Artikel über kleine Brauereien in Oberfranken. Da werde ich ganz melancholisch.
Beim Lesen des Artikels muss ich an Wolfram Siebeck denken, wie er auf den Spuren der Artischoke kleine Gaststätten in Sizilien besucht.
Genau wie die Wirte in Sizilien sitzen hier Wirt und Familie in der Gaststube und schauen in die Kamera.
Demnächst bin ich wieder mal in der Heimat. Vielleicht fahr ich mal wieder zu den Barnikels. Mit dem Auto. Das Bier vertrag’ ich ja nicht mehr.
[Via Twitter / Hans Dorsch: Brauerei Barnikel: Fränkisc...]
iche wünschte mire, meine italienisch wäre besser, ehh.
Posted by Thomas in Marginalia on September 14th, 2008
Ich stehe auf Liebeslieder.
Dieses gefällt mir schon sehr lange, aber ich habe das Video noch nie gesehen.
Ist das i.O. wenn man sichdanach die Brille putzen muß?
Axel Scheffler in der FAZ

Thomas, wahrscheinlich weißt du es schon, Axel Scheffler malt die schönsten Kinderbücher. Dazu gehören:
Diese vier Bücher haben wunderschöne Texte mit witzigen, liebevollen, wortspielerischen Reimen.
Leider gibt es aber ein paar Bücher, die keinen Spaß machen, weil das Übersetzen von Gedichten oft nur zwei Alternativen gibt.
- Lösen vom Originaltext und eigene Reime finden
- Übersetzen des Originaltextes mit holpriben Reimen
Und dann kommen diese Bücher heraus:
Lies doch diesen Artikel in der FAZ mal: Axel Schefflers Bilderwelten: Der Dämon mit den Kulleraugen – Kinderbuch – Feuilleton – FAZ.NET
Call a Bike
Gefallen tun sie mir nicht die Fahrräder der Bahn. Solange es die Räder in Köln gibt, bin ich vielleicht fünf mal damit gefahren.
Die Dinger sind unbequem, die Bedienung ist umständlich und außerdem kostet das Ganze relativ viel Geld.
Aber in Stuttgart ist das anders – nämlich fast so wie in Paris bei velib.
Ich fasse mal zusammen:
- Fahrrad ausleihen und abstellen an einer der festen Stationen.
- die erste halbe Stunde ist kostenlos
Die Bahn beschreibt es ein wenig umfangreicher. Wenn man die Hürde der Anmeldung genommen hat, ist es ganz einfach:
So einfach ist Call a Bike:
Anmeldung: Service-Hotline 07000 5225522* anrufen oder unter www.callabike.de anmelden.
Kosten für Call a Bike„fix“in Stuttgart: Die erste 1/2Stunde ist kostenfrei, danach kostet
Call a Bike im Normaltarif 8 ct/Min. und im BahnCard-Tarif 6 ct/Min. VVS-Abokunden fahren ebenfalls im BahnCard-Tarif. Die aktuellen Preise finden Sie im Internet.
Entleihen: Die Entleihe erfolgt an über 60 Standorten im Stadtgebiet von Stuttgart und Bad Cannstatt. Telefonnummer auf dem Schloss anrufen, Öffnungscode abfragen und
in das Schlossdisplay eingeben. Den Riegel der Station herausziehen und schon geht’s los.
Fahrtunterbrechung: Das CallBike mit dem Fahrradriegel abschließen und den Sperrknopf drücken. Zur Weiterfahrt erneut den Öffnungscode eingeben.
Rückgabe: Das CallBike an einer der Call a Bike-Stationen abstellen und mit dem Stationsriegel abschließen. Sperrknopf drücken und den Quittungscode auf dem Schlossdisplay ablesen.
Erneut die Telefonnummer auf dem Schloss anrufen und zunächst den Quittungscode und danach die 4-stellige Stationsnummer über die Handy-Tastatur eingeben – fertig!
LASER Tagging mit dem Lastenrad
Dieses Lastenrad ist Mittel zum Zweck: Ausgerüstet mit allem, was ein zeitgemäßer Graffity-Artist braucht.
Was man mit dieser Ausrüstung machen kann, zeigt der folgende Film.
Mehr Lastenradperlen findest du hier: Bakfiets en meer » Blog Archive » Graffiti Research Lab: LASER Tag Trike




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