Archive for category Internet

mindset fragt: Warum sieht ein Mann intelligenter, wenn er nicht in einem Auto sitzt?

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Die Antworten – oder so was ähnliches – findest du auf der Rückseite der wunderschönen mindset-Website.

Willkommen in St. Niklausen. Am schönen Vierwaldstättersee im Herzen der Schweiz ist mindset zuhause. Ein Bootshaus, das Wasser, die Luft – hier sind Mensch und Natur im Einklang. Unser Blick schweift offen und ruhig in das Morgenlicht.

Schau’ dich doch mal um.

[Via mindset]

 

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Erst Ikea, jetzt Apple: Deutschland sagt »Du«

Apple duzt

Lieber Thomas,

gestern gab es eine ganze Menge Updates von Apple: Das neue iPhone 3GS, die neuen MacBook Pro und das neue System OS X Snow Leopard. Für uns in deutschsprachigen Ländern gab es aber noch eine wichtige Neuerung:

Apple spricht uns jetzt mit Du an.

Mir gefällt das sehr gut. Es macht die Firma und die Produkte noch persönlicher, als sie sowieso schon sind – Genau wie bei Ikea.

Und – ich habe den Pressesprecher gefragt – du darfst jetzt die Mitarbeiter der Hotline duzen.

In Schweden und Dänemark siezt man sich schon lange lange nicht mehr (mit Ausnahme der Königin) und manche sagen, die Menschen seien herzlicher miteinander. Kann sein, oder? Und ob so eine Kampagne mit dem förmlichen Sie überhaupt möglich wäre?

Was hältst du davon?

PS: Die Kleinschreibung ist korrekt und meiner Meinung nach schöner als das große Du.

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Susan Boyle

Ja, Thomas, so geht’s. Ich schreibe jetzt einfach mal einen Namen in die Titelzeile, der zu den meistgesuchten im Netz gehört.
Aber nicht einfach so, sondern weil das kleine Video auch sehr schön ist.

Viel Spaß.

Hans

[Via
benjamin linus! - popkulturjunkie.de
]

 

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Frau Heidenreich hat was gegen E-Books. Dem Leser kann es egal sein.

Liebe Frau Heidenreich,

vor 30 Jahren fand ich die Else Stratmann gut. Das war eine Kleinbürgerin an der Fensterbank, die das Weltgeschehen kommentierte. Wer Ironie verstehen kann, versteht diese auch als Kind schon. Aber Ihre Kolumne im Stern ist keine Ironie, oder?

Denn was ich hier lese (danke für den Link macnews.de) zeigt, dass Sie selbst zur engstirnigen Kleinbürgerin geworden sind:

Was soll ich tun, gegen das Rad der Zeit antreten, wie schon so oft? Ich hab ja damals nicht mal das Faxgerät aufhalten können oder das unsägliche iPhone, das all meine Freunde haben. Bei mir: Hausverbot dafür! Bei mir dürfen sie rauchen und lärmen, aber mit dem iPhone spielen ist verboten. Blöde Glasplatte, blöde. Leute, die so was haben, lesen auch nicht mehr. Sollten sie aber.

Was denn? Ihre Bücher?

mein Verleger wettert (und wie ich finde: zu Recht) in Interviews gegen das E-Book. Wie fühlt sich das denn an! Wie sieht das denn aus! Was soll das denn für ein Buch sein, ist das noch ein Buch? Natürlich nicht, pah!

Sie können sich ja dagegen wehren, dass Ihre Texte auf digitalen Medien erscheinen. Sollten Ihre Werke erfolgreich sein, wird sehr schnell jemand die Papiervorlage scannen und kostenlos ins Internet stellen. So schnell können Sie gar nicht das Wort Urheberrecht aussprechen. Da ist es doch besser, sie gleich digital verfügbar zu machen – egal, was Sie selbst davon halten.

Gehen Sie mir also weg mit Ihrem elitären Getue, denken Sie lieber darüber nach, ob es nicht vielleicht sinnvoll sein könnte, Kinderbücher für Nintendo DS herauszubringen. Sonst sind Sie die nächste Generation potentieller Leser los.

[Via Elke Heidenreichs ‘Weiterlesen!’ : Hausverbot fürs iPhone – Unterhaltung – Extra – STERN.DE

PS: Ich habe mal angefangen, eines Ihrer belletristischen Werke zu lesen (es war Kolonien der Liebe). Ich fand es langweilig und habe ein anderes Buch aus dem Regal genommen.

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Frecher Student malt Riesenpimmel aufs Haus

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Hallo Thomas,

hier schon mal ein Vorgeschmack auf das, was unsere Söhne vielleicht auch mal anstellen werden.

Ist das nicht ein Stuttgarter Dach auf diesem Haus?

Hier geht’s zum Riesenpimmel bei der Sun

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