Archive for category Internet
Und nun zur Werbung – KInder und Arbeit
Hallo Thomas,
diese zwei Spots habe ich auf meiner Lieblingswerbeseite gefunden: adhunt
iPhone-Orchester Stanford Mobile Phone Orchestra Plays Stairway To Heaven
Posted by Hans in Computer, Internet, Marginalia on January 14th, 2009
Stanford Mobile Phone Orchestra Plays Stairway to Heaven from Scott Beale on Vimeo.
Lieber Thomas,
Hier ist eine Aufnahme des The Mobile Phone Orchestra des Stanford University Center for Computer Research (CCRMA).
Das Ensemble spielt “Stairway To Heaven” mit iPhones bei den The Crunchies 2008, dem Award der Web-Industrie in San Francisco.
Was meinst du, sollen wir ein Duett einstudieren? Ich hab’ die Flöte (suche im App Store nach Ocarina) schon installiert.
Dein Hans
[Via
Stanford Mobile Phone Orchestra Plays Stairway To Heaven]
Poolriding 2.0 – kommt eine zweite Skate-Welle?
Poolriding 1973
1973 war eine große Dürre in Kalifornien. Deswegen konnten die Besitzer von Swimming Pools diese nicht mehr mit frischem Wasser befüllen.
Eine Gruppe Skater fand heraus, dass sich die leeren Pools prima zum Skaten nutzen ließen. Wie daraus eine völlig neue Skate-Ära wurde, könnt ihr im Film Lords of Dogtown sehen.
Poolriding 2008
2008 stehen unglaublich viele Häuser leer, weil sie zwangsversteigert werden. Und Skater besetzen die verlassenen Pools. Wie das geht, könnt Ihr in der New York Times lesen oder bei Skate and Annoy.
Ich bin gespannt, wie Pool-Skating 25 Jahre später aussieht. Ich bin auch gespannt, was BMXer daraus machen werden.
Kitzel den Elefanten
Posted by Hans in Internet, Marginalia on December 7th, 2008
Lieber Thomas,
setz dich doch mal vor den Computer, setz deinen Buben auf den Schoß und klick mal auf die zwei Figuren.
Gehe zu www.wdrmaus.de/elefantenseite/, dann Spiele, dann Kitzeln.
Macht Spaß.
Für Photoshop-Liebhaber
Posted by Hans in Internet, Marginalia on December 5th, 2008

Lieber Thomas,
schau’ dir dieses Bild doch mal genau an – und dann lies diesen Kommentar:
In a breathless deconstruction of the trite family self-portrait, USA PhotoHouse deftly excises the phallocentric father figure, leaving a single hand to signify – with profound semiotic irony – the hidden hand of capitalism. The camera is bereft of any screen or viewfinder in a de facto refutation of the omnipresent panopticon of male gaze, while the child points aimlessly out of the savaged image in a cathartic denunciation of the testosterone-poisoned concept of understanding directions. Marvellous.
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